Blutdruckmessgerät Test

In diesem Test haben wir die besten 3 Blutdruckmessgeräte auf Herz und Nieren geprüft und den Testsieger gekürt.

Aktualisiert am: 20. Mai 2018
Blutdruckmessgerät Test
Vor dem Kauf eines Blutdruckmessgerätes ist es sehr wichtig, sich ausgiebig über die Geräte zu informieren.
Wenn es um unsere Gesundheit geht, so sollte kein Test zu aufwändig und keine Kontrolle zu sorgfältig sein. So auch, wenn es um Blutdruckmessgeräte geht, welche den Blutdruck stets im Blick behalten sollen. Für manche gehört dies zur täglichen Routine, andere möchten lediglich ab und an einen Blick darauf werfen. Wer im Begriff steht, sich ein Blutdruckmessgerät zu kaufen, der sollte diverse Testkriterien kennen. Immerhin können nicht alle Geräte auch den Anforderungen von Stiftung Warentest oder anderen Institutionen erfüllen. Um genau zu sein, sogar nicht einmal ein Drittel von ihnen. Eine gute Beratung vor dem Kauf ist also unabdingbar.
 
Testsieger
Boso Medicus X

Boso Medicus X

Testsieger
Omron M500

Omron M500

Beurer BM 58

Beurer BM 58

Tediver T3

Tediver T3

Sanitas SBC 22

Sanitas SBC 22

Bewertung 1,2 1,4 1,5 1,6 2,1
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Boso Medicus X
Omron M500
Beurer BM 58
Tediver T3
Sanitas SBC 22
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Messbereich Oberarm Oberarm Oberarm Oberarm Handgelenk
Messwertspeicher 3 Speicher je 30 Werte 2 Speicher je 100 Werte 2 Speicher je 100 Werte 2 Speicher je 120 Werte 2 Speicher je 60 Werte
Bedienung Tasten LED Knöpfe Touchdisplay Druckknöpfe LCD Display
Strom Batterie Batterie Netzteil Netzteil inkl. EU Adapter Batterien
inkl. Pulsmessung
Mittelwertberechnung
Vor- und Nachteile Uni-Manschette, leichte Bedienbarkeit, misst präzise, Blutdruckpass inbegriffen, XL Manschette kombinierbar, Display leicht ablesbar Leicht abzulesen dank LED Ampelanzeige, Prüfsiegel, Intelli-Wrap-Manschette, erkennt Morgenhypertonie modernes Designe, Touch-Bedienung, stromsparend, überträgt DAten auf den PC Hintergrundbeleuchtung, Tragetasche inbegriffen, schnell und einfach zu bedienen, kann von zwei Benutzern verwendet werden Druckvorwahl automatisch, Ablassfunktion für Luft, farbige Einstufung, Durchschnittswerte Anzeige, für Unterwegs geeignet, medizinisches Produkt
Arrhythmie Erkennung
Größe Manschette 22-32 cm 22-42 cm 22-30 cm 22-42 cm 13,5-19,5 cm
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Blutdruckmessgerät Stiftung Warentest

In den vorangehenden Jahren veröffentlichte Stiftung Warentest einen relativ aussagekräftigen Vergleich von Blutdruckmessgeräten. Getestet wurden 15 Geräte,  nur drei von ihnen schafften es in die Kategorie Testsieger. Unter anderem waren die Geräte Omron RS2 und das Boso Medicus X zum Testsieger erkoren worden. Stiftung Warentest überlässt hier nichts dem Zufall, immerhin geht um unsere Gesundheit und darum, möglichst lange etwas von seinem Kauf zu haben.

So testet Stiftung Warentest

Stiftung Warentest legt Wert auf Genauigkeit, vor allem bei Geräten, die der Gesundheit dienlich sein sollen. Die Messgenauigkeit bei einem Blutdruckmessgerät hat daher oberste Priorität. Die Testergebnisse zeigten, dass sich teure und günstige Geräte dabei nichts nahmen. Auch die günstigeren Messgeräte konnten gute Ergebnisse erzielen und waren ebenso präzise wie die teuren Geräte. Neben der Messgenauigkeit war die Verständlichkeit der Bedienungsanleitung wichtig. Denn für ein klares Ergebnis, muss dieses auch vom Kunden gelesen und verstanden werden können. Die Handhabung der Blutdruckmessgeräte muss einfach und unkompliziert erfolgen. Weniger entscheidend fanden die Tester, ob das Messgerät eine Uhrzeit festhalten  oder einen Mittelwert angeben konnte. Im Zweifelsfall waren diese Aspekte weniger wichtig, darüber hinaus für den einen oder anderen doch praktisch.

Die Messmethode wurde natürlich auch unter die Lupe genommen, sowohl die Variante Oberarm, als auch die Messmöglichkeit am Handgelenk. Welche Messmethode hier am besten abgeschnitten hat, konnten die Tester nicht eindeutig festlegen. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Fakt ist, dass Oberarmgeräte weniger aufwändig anzubringen sind und auch aufgrund der Herzhöhe sehr präzise und genaue Messergebnisse liefern. Bei den Handgelenk Blutdruckmessgeräten muss der Arm erst angewinkelt werden, sodass Fehler im Ergebnis nicht ausgeschlossen sind. Dennoch befanden sich 2016 unter den Testsiegern zwei Geräte für das Handgelenk.

Getestet wurden 15 Modelle, darunter acht für den Oberarm und sieben für das Handgelenk. Um die Messgenauigkeit zu testen, wurde jedes Gerät bei 32 Testpersonen getestet, jeweils sechsmal pro Person. So konnten am Ende gut 2800 Werte zusammengetragen werden. Ob denn die Geräte wirklich genau gemessen haben, wurde anhand ursprünglicher Messmethoden verglichen. So nutzte man die Oberarmmanschette und das Stethoskop, um die Werte der Geräte mit den tatsächlichen Werten abzugleichen.

Die besten 3 Geräte im Blutdruckmessgerät Test

Die besten getesteten Geräte von Stiftung Warentest stammen von sehr bekannten Herstellern aus diesem Genre. So sind einige Geräte des Herstellers Boso unter den Erstplatzierten, auf dem ersten Platz liegen aber auch Geräte der Marke Omron. Überraschenderweise war auch ein Gerät für das Handgelenk des Herstellers Beurer (Beurer BC 40) für nur 17 Euro unter den Gutplatzierten. Tediver konnte ebenfalls exzellente Punkte abstauben.

Boso Medicus X

Das wohl beste Gerät für den Oberarm ist das Blutdruckmessgerät Boso Medicus X. Für knapp 50 Euro ist es im Handel erhältlich und konnte sich bei Stiftung Warentest den dritten Platz sichern. Das besonders bedienungsfreundliche Handling des Gerätes überzeugte, beispielsweise aufgrund seines Eintasten-Systems und einer leicht verständlichen Bedienungsanleitung. Das Blutdruckmessgerät misst die Werte allerdings ohne Uhrzeit oder Datum und landet aus diesem Grund nur auf Platz 3. Dennoch - wer seinen Blutdruck vorsorglich ab und zu im Blick haben möchte, der ist mit diesem Drittplatzierten bestens bedient.

Mit einer Gesamtnote von 2,5, was mit der Schulnote “befriedigend” verglichen werden kann, ist dieses Gerät ein zuverlässiger Begleiter. Der Boso Medicus X ist in der Handhabung besonders gut. Für sehr gut befand Stiftung Warentest die Gebrauchsanweisung und die Akkulaufzeit. Ebenfalls mit einem “sehr gut” gekennzeichnet wurde der Aspekt Messgenauigkeit, was wichtigste an einem Blutdruckmessgerät. Der Preis liegt zwar etwas über den bisher günstigsten Modellen, kann sich aber für rund 45 Euro immer noch sehen lassen.

Tediver Blutdruckmessgerät Oberarm

Auch der Tediver Testsieger aus dem Jahr 2017 konnte aufgrund seiner Funktionen und Messgenauigkeit punkten. Das Gerät misst zuverlässig den Blutdruck am Oberarm, was dank der großen Komfortmanschette ein Leichtes ist. Das digitale Messgerät von Tediver ist leicht zu bedienen und auch die Werte sind schnell und unkompliziert abzulesen. Auch ältere Personen haben keine Probleme damit, die Blutdruckwerte abzulesen.

Tediver wirbt sogar mit einer erweiterten Messgenauigkeit, was natürlich von Stiftung Warentest genauer unter die Lupe genommen wurde. Der automatische, intelligente Monitor und die breite Oberarmmanschette liefern genaue Ablesungen aufgrund der neuesten BP Überwachungstechnologie. Die Hintergrundbeleuchtung wurde hell, die Schrift extra groß gestaltet. So liest man Blutdruck und Herzfrequenz einfach und bequem vom Display ab.

Geliefert wird das Gerät zudem in einer Premium-Tragetasche, ein passendes AC-Ladegerät ist ebenfalls im Lieferumfang dabei. So sparen Kunden unterwegs an Batterie, die Tragetasche ist perfekt für Reisen oder zur unkomplizierten Aufbewahrung zuhause. Die Bedienung funktioniert unkompliziert über den Start-Knopf. Der Blutdruck wird automatisch, schnell und leise gemessen. 120 Speicherungen ermöglichen eine umfangreiche Kontrolle des Blutdrucks über einen längeren Zeitraum hinweg. Ein wirklich gutes Produkt, welches von vielen Kunden hochgelobt wird.

Omron M500 Oberarm

Das Blutdruckmessgerät Omron M300 war bislang der Vorreiter des M500 und schon zu seiner Zeit bei seinen Verbrauchern beliebt. Omron stellt Geräte zum Blutdruckmessen im gewerblichen Bereich her, sodass man hier besonders viel Wert auf Professionalität legt. Der Blutdruck wird am Oberarm gemessen.

Auch die Deutsche Hochdruckliga konnte sich für das Omron M500 begeistern. Integriert wurde die so genannte Dual-Check-Technologie, wobei mit künftig zwei Sensoren die Messwerte ermittelt werden. Genau Ergebnisse ohne Abweichungen sind mit diesem Gerät auf jeden Fall möglich. So werden unter anderem Herzrhythmusstörungen oder morgendliche Hypertonien und diverse körlichere Aktivitäten erkannt und in die Wertermittlung mit einbezogen. Dank intelligenter “Intelli Wrap Manschette” mit eingebauter Anlegeintelligenz kann eigentlich kaum noch etwas schief gehen. Eine LED Leuchte informiert den Anwender darüber, ob die Manschette korrekt angebracht ist. Was der M300 noch nicht konnte, wurde im M500 gewinnbringend integriert.

Was die Speicherung der Messergebnisse betrifft, so kann das M500 ebenfalls punkten. Das Gerät verfügt über 100 Speicherplätze und zwei unterschiedliche Ordner. Diese können individuell ausgewählt und die Ergebnisse gespeichert werden. Auch Mittelwerte können erkannt und ausgewertet werden, ein mitgelieferter Blutdruckpass verschafft dabei Übersicht über einen längeren Zeitraum. Leider gibt es keine USB-Schnittstelle und auch keine Anbindung für Apps. Somit können die Werte zwar nicht auf den Computer übertragen werden, für private Anwendungen ist das allerdings auch nicht notwendig.

Welche Hersteller bieten die besten Blutdruckmessgeräte an?

Blutdruckmessgeräte werden von unzähligen Herstellern produziert und an die Kunden vertrieben. Gesetzlich scheint es kaum Vorschriften in Sachen Messgenauigkeit und Co. zu geben und so streuen sich nur allzu viele Geräte auf dem Markt, die dort eigentlich keine Berechtigung haben. Wer sich also im Begriff sieht, sich ein Blutdruckmessgerät zu kaufen, der sollte sich auf die wahren Testsieger berufen.

Boso

Boso ist Testsieger bei den Oberarm- und Handgelenkgeräten und stets mit guten Noten bewertet. Tatsächlich wurde die Marke schon mehrmals zum Testsieger gekürt, so auch wieder in diesem Jahr. Und das sogar regelmäßig unter den ersten drei. Boso kann also getrost vertraut werden, genauso wie es auch 96% aller deutschen Allgemeinmediziner, Internisten oder Heilpraktiker tun. Boso stellt qualitativ hochwertige Geräte her, welche alle mit einer guten Präzision arbeiten und vom Profigerät bis zum Heimgerät alles auf Lager haben.

Tediver

Durch und durch positive Bewertungen seitens der Kunden von Tediver können ebenfalls nicht lügen. So stellt sich auch das Blutdruckmessgerät der Marke Tediver als gut heraus, wobei sich die Marke stets darauf konzentriert, gute Ergebnisse zu erzielen. Eine schnelle und einfache Handhabung, 2x 120 Speicherplätze für Messungen, eine leichte tragbare Aufmachung rund um das Produkt und verstellbare Manschetten punkten bei den Kunden. Hinzu kommt ein Lieferumfang, der sich sehen lassen kann. Qualität und Kundenzufriedenheit steht auch bei Tediver an oberster Stelle, sodass die Marke durchaus unsere Aufmerksamkeit verdient.

Omron

“Das Leben von Menschen zu verbessern und einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten!” heißt es auf der offiziellen Internetseite von Omron. Und tatsächlich spiegelt sich diese Philosophie auch in den getesteten Geräten von Omron wieder. Erstaunlich sind die Fortschritte der integrierten Technik innerhalb der Geräte. So funktionieren die Überprüfungen und Anpassungen oft schon vollautomatisch, viele elektronische Komponente werden in einem qualitativ hochwertigem Gerät vereint und die Messtechnik kann sich als führender Hersteller durchaus sehen lassen. Neben hochwertigen Blutdruckmessgeräten bietet Omron noch viele weitere Produkte an, um typische Volkskrankheiten unterstützend oder vorbeugend zu behandeln. Weiterentwicklung und viel Fachwissen in den Produkten, die Kunden überzeugen.

Blutdruckmessgerät Test

Natürlich können sich auch ein paar andere Produkte, außerhalb der Testsieger, sehen lassen. So sind die Geräte von Sanitas, 1byone oder Beurer auf keinen Fall schlecht. Und dennoch unterliegen die Geräte sowohl von Stiftung Warentest und der Deutschen Hochdruckliga gewissen Kriterien, die auch von unserer Seite aus erfüllt sein sollten. Modernes Blutdruckmessen sollte nicht kompliziert, aufwändig oder gar ungenau sein. Sehr gute Empfehlungen erhielten daher auch folgende Produkte:

  • Sanitas SBM 36 Oberarm Blutdruckmessgerät - überzeugt durch sanftes aufblasen der Oberarmmanschette und einer schonenden Messung. Auch das einfach zu bedienende Gerät mit leicht ablesbaren Daten kann punkten.
  • Omron RS2 Handgelenk Blutdruckmessgerät - ehemaliger Testsieger
  • SIMBR für Sportler und zur Kontrolle, bzw. Überwachung der persönlichen Blutdruckwerte
  • BEURER BM 57 - Bluetooth Messgerät für den Oberarm punktet durch innovative Vernetzung zwischen Gerät und Smartphone
  • BEURER BC 44 - für schnelles Messen aktiver, junger Leute für Zwischendurch und zur schnellen Kontrolle

Blutdruckmessgerät Testkriterien

Blutdruckmessgerät Genauigkeit
Ohne diverse Testkriterien kann es zu keinem Testsieger und keinen Ergebnissen kommen. Folgende Testkriterien bei Blutdruckmessgeräten wurden demnach vorher festgelegt und auch von diversen Test-Instituten unter die Lupe genommen:

Messgenauigkeit


Die genaueste und zuverlässigste Messmethode des Blutdrucks stellt die ursprünglichste Variante dar. Genutzt wird dafür eine breite Oberarmmanschette, eine manuell zu bedienende Pumpe zum Aufblasen der Manschette und ein Stethoskop, dessen Ende unter der Manschette liegt, während der Arzt mithört. Eine aufwändige Methode, die jedoch immer noch Anwendung findet und die besten, genauesten Ergebnisse liefert. Diese Ergebnisse sind die Grundlage aller Tests von Geräten. Denn dessen Ergebnisse sollten mit den “echten” Werten übereinstimmen oder zumindest nahe an sie herankommen.  

Bedienbarkeit und Handlichkeit


Für ein gutes Handling ist es wichtig, dass die Geräte nicht zu viele Knöpfe, Tasten und Drehrädchen besitzen. Dies würde die Einstellungen nur unnötig schwer machen. Inzwischen passieren die meisten Vorgänge auf einem Blutdruckmessgerät völlig automatisch, sodass lediglich ein Knopf in der Mitte des Gerätes gedrückt werden muss. Wichtig ist außerdem, dass das Gerät problemlos alleine angelegt werden kann, ohne dass es kompliziert wird. Wer sein Gerät oft mitnehmen muss, der sollte das Messgerät in einer Tragetasche verstauen können. Diese werden bei manchen Produkten automatisch mit angeboten.

Funktion


Einige Funktionen sind ziemlich praktisch, andere eher unnötig. So wird es einigen ziemlich egal sein, ob die Display-Hintergrundfarbe wechseln kann, oder eben nur in einer Farbe leuchtet. Viele andere Funktionen allerdings sind äußerst nützlich. Wer also täglich seinen Blutdruck messen muss und die Werte später seinem Arzt vorlegen möchte, der sollte beim Kauf auf mögliche Speicherfunktionen achten. Auch sollte das Gerät wenn möglich besondere Aktivitäten herausfiltern können.

Lieferumfang


Der Lieferumfang richtet sich natürlich nach der Benutzung des Gerätes. Wer sein Blutdruckmessgerät beispielsweise per Ladekabel aufladen muss, der sollte darauf achten, dass dieses auch im Lieferumfang enthalten ist. Auch eine komfortable Reisetasche ist oft mit dabei. Kann das Gerät sich mit einer speziellen App verknüpfen, so wäre  es sinnvoll, dass die Zugänge zur App dabei wären. Auch diverse USB-Kabel sollten gegebenenfalls im Lieferumfang enthalten sein.

Garantie


Namhafte Hersteller bieten etwa 1-2 Jahre Garantie. Dies ist auch sinnvoll und auch der Kunde sollte beim Kauf darauf Wert legen. Immerhin ist ein Blutdruckmessgerät eine mehr oder weniger kostspielige Anschaffung und man würde sich bei 50 Euro dann doch ärgern, wenn das Gerät nach wenigen Monaten den Geist aufgibt.

Preis-Leistungs-Verhältnis


Um ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis ausmachen zu können, sollte man auf seine persönlichen Vorstellungen und Wünsche beim Kauf eingehen. Wer lediglich ab und an zum Spaß seinen Blutdruck messen möchte, der benötigt kein teures Gerät mit zig Speicherfunktionen. Dann wären 50 Euro womöglich sinnvoller angelegt. Wer hingegen täglich seinen Blutdruck messen muss, der darf ruhig etwas tiefer in die Tasche greifen, um praktische Funktionen und eine hohe Messgenauigkeit zu erhalten.